Die Geschichte von Moby Dick
1971 schrieb Joan Manuel Serrat:„ und Du kommst und gehst, nachdem Du mein Haus geküsst hast; Du gehst, um zurückzukommen”.
Der Text seines Liedes „Mediterráneo” wurde von der Gegend rundum Calella de Palafrugell inspiriert. Hier in diesem alten Fischerdorf verschmelzen Land und Meer.
Vier Jahre vorher, 1967, entschied sich Santiago Simón, das bewaldete Gebiet Calellas zu nutzen, um den Reisenden einen einzigartigen Platz zu schaffen, wo sie sich entspannen und wiederfinden können, und wo sie sich auch mit anderen Reisekameraden und den Einheimischen an der Natur erfreuen können.
Seine Eltern lehrten ihn die Natur zu schätzen, und somit fing Santiago Simón damit an, die Geschichte des Campingplatzes Moby Dick zu schreiben: ein kleiner Familienbetrieb, in einem kleinen Fischerdorf und beide reich an Geschichte und Charme.
Auf einem kleinen Hügel liegend, zählt der Campingplatz mit einer einzigartigen Aussicht auf das Blau des Mittelmeeres. Im Schatten seiner hundertjährigen Korkeichen, Pinien und Steineichen bietet er den Reisenden weiters ein Paradies auf Erden, welches man, wie Serrat so schön singt, küsst, und danach immer wieder ans Zurückkommen denken muss.
Im Schatten des Campingplatzes Moby Dick lässt man den Alltagstrubel hinter sich, und erfreut sich an der Ruhe, an den Aktivitäten, an der Sonne, an dem Salzwasserschwimmbad, an dem Hauch des Lüftchens in einer Holzhütte, und welches uns die Noten der „Habaneres” der Fischer am Strand von Sant Roc herbeibringt. Man genieβt die Hügel, die Berge und die kleinen Buchten. Man grüβt mit einem Hola, Salut, Hi oder Hallo. Man kennt hier niemanden, aber man kennt hier die ganze Welt.
Im Schatten des Campingplatzes Moby Dick finden Sie das, was Sie auf Ihrer Reise suchen.
Und wir würden Sie gerne hier finden - im Schatten des Campingplatzes Moby Dick.